Insekten der Großstadt Köln – Fundorte

Die nachfolgende Karte zeigt alle bislang berücksichtigten Insekten-Fundorte auf dem Gebiet der Stadt Köln. Nach dem anklicken eines Markers kann über den Link „Artenliste“ jeweils die zugehörige Artenliste aufgerufen werden. Die höchste Artenzahl weist der Fundort „Köln (allgemeine Ortsangabe)“ auf. Unter dieser Fundortbezeichnung werden alle Nachweise zusammengefasst, deren konkreter Fundort nicht mehr recherchierbar ist oder (noch) nicht differenziert erfasst wurde.

Die Karteninhalte und die Nutzung der Karte (anpassen, filtern) werden am Ende der Seite erläutert.

Bitte beachten: Bei den dargestellten Daten handelt es sich um einen Zwischenstand der Datenaufnahme, insbesondere die Bearbeitung des Tiermaterials der aktuellen Erfassungsperiode (2019-2021) wird erst 2022 beendet sein.

BezeichnungBeschreibungLinkArtenLebensraumgeographische Genauigkeit

Karten- und Tabelleninhalte:

Farbe der Marker: Die Farbe verweist auf die jeweilige Erfassungsmethode. Malaise-Fallen werden durch einen teils gelben Marker repräsentiert, alle anderen Methoden durch einen rein roten Marker.

Beschriftung der Marker: Die Beschriftung verweist auf den jeweiligen städtischen Lebensraum. N = Naturschutzgebiete, B  = Brachen & Ruderalflächen, K = Kiesgruben, G = Gärten, D = Deiche, P = Parks & Grünanlagen, F = Friedhöfe, A = Agrarlandschaft , – = ohne Zuordnung.

Bezeichnung: Name des Fundortes.

Beschreibung: Beschreibung des Fundortes sofern verfügbar.

Link: Der Link „Artenliste“ öffnet die Seite „Fundortartenliste“, wobei die Fundortartenliste automatisch hinsichtlich des ausgewählten Fundortes gefiltert wird.

Arten: Anzahl der am Fundort nachgewiesenen Insektenarten plus ggf. Anzahl der BIN-Arten. Bei den BIN-Arten handelt es sich um mittels DNA-Metabarcoding nachgewiesene Insektenarten, die bislang nur bis zum Gattungniveau bestimmt werden konnten. Es kann sich um zusätzliche Arten handeln, als auch um solche, die bereits mit anderen Methoden nachgewiesen wurden. Weitere Informationen zum Thema finden sich auf der Seite DNA-Metabarcoding.

Lebensraum: Zuordnung des Fundortes zu einem städtischen Lebensraum sofern möglich (siehe „Beschriftung der Marker“).

Geographische Genauigkeit: Beschreibt die Genauigkeit der für die Kartendarstellung zugeordneten geographischen Koordinaten.

 

Nutzung von Karte und Tabelle:

Kartenansicht: Links oben kann zwischen „Karte“ (mit oder ohne Schummerung) und „Satellit“ (mit oder ohne Beschriftungen) gewählt werden. Rechts unten („+“ und „-“) kann in die Karte hinein- oder herausgezoomt werden (wahlweise auch per Mausrad-Zoom). Fundorte, die sehr nahe beieinander liegen, werden durch ein blaues Cluster Icon mit der Anzahl der zusammengefassten Fundorte angezeigt; durch Hereinzoomen wird die Clusterung aufgehoben.

Suchen/Filtern: Links oberhalb können die Fundorte nach städtischem „Lebensraum“, „Erfassungsmethode“ und einer beliebigen Zeichenfolge gefiltert werden. Die Filterung erfolgt kaskadierend. Über „Reset“ wird die Filterung zurückgesetzt.

Info-Fenster: Durch Anklicken eines Kartenmarkers wird ein Info-Fenster geöffnet, das auch den Link zur jeweiligen Artenliste enthält.

Fundort anzeigen: Durch das Anklicken eines Fundortes in der Tabelle wird dieser automatisch auf der Karte angezeigt.

Tabelle: Unten links ist angegeben, wie viele Einträge aktuell angezeigt werden und wie viele die Tabelle insgesamt enthält. Standardmäßig werden 50 Einträge angezeigt. Um alle weiteren Einträge anzusehen, kann entweder über die Paginierung unten rechts weitergeblättert werden oder oben links die Anzahl der anzuzeigenden Einträge erhöht werden („Einträge anzeigen“). Die Spalten der Tabelle können durch Anklicken des Spaltentitels auf- oder absteigend alphabetisch sortiert werden.